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Ästhetische Chirurgie

Rumpf und Extremitäten

Gesäß- und Oberschenkelstraffung

Grundlagen der Gesäß- und Oberschenkelstraffung

Unter einer Gesäßstraffung als isolierter Eingriff versteht man die Entfernung von Haut-Fettgewebe im unteren oder oberen Gesäßbereich.

Die obere Gesäßstraffung kann quasi als Fortsetzung der Bauchdeckenplastik nach hinter verstanden werden, die Narbe verläuft entlang des Beckenkammes.

Die untere Gesäßstraffung ist quasi ein Lifting der unteren Gesäßregion mit Verankerung in der Tiefe und kann gegebenenfalls mit einer Fettabsaugung der Umgebung kombiniert werden.

Die Oberschenkelstraffung entfernt Hautfettgewebe an der Innenseite der Oberschenkel unter Hinterlassen einer Narbe von der Leiste bis zur Untergesäßfalte und kann gegebenenfalls mit einer Fettabsaugung der Umgebung kombiniert werden.

Prinzip der Gesäß- und Oberschenkelstraffung

Obere Gesäßstraffung
Nach exaktem Einzeichnen vor der Operation im Stehen wird in Bauchlage die Hautspindel samt Fettgewebe entfernt. Der untere Wundrand wird mit fixierenden Nähten quasi aufgehängt, um ein Absinken zu verhindern, der Wundverschluss erfolgt schichtweise, zusätzlich werden entlastende Tapeverbände angelegt.

Untere Gesäßstraffung und/oder Lifting
Die Markierung erfolgt ebenfalls vor der Operation. Je nach Ausgangsbefund wird ein Teil der Gewebespindel entfernt und/oder von der Oberhaut befreit. Entscheidend ist die Verankerung in der Tiefe am Sitzbein. Nach Wundverschluss werden entlastende Tapeverbände angelegt.

Innere Oberschenkelstraffung
Das Einzeichnen erfolgt vor der Operation im Stehen. In Rückenlage mit ausgelagerten Beinen erfolgt der obere Schnitt. Von hier wird die Oberschenkelhaut samt Fettgewebe von der Muskulatur entsprechend der Planung gelöst. Nach Entfernung des Gewebeüberschusses wird der untere Wundrand am Schambein und Umgebung verankert, um ein Absinken der Naht zu verhindern. Nach Wundverschluss werden Tapeverbände angelegt und gegebenenfalls mit einer leichten Kompressionshose kombiniert.

Verhalten nach der Operation

Die Verbände werden regelmäßig gewechselt und für insgesamt 3 Wochen benötigt. Die Kompressionsbandage/Hose muss 3 Monate getragen werden. Regelmäßige Hautpflege und gegebenenfalls Lymphdrainage unterstützen und beschleunigen die Regeneration des Gewebes und optimieren das Ergebnis.

Nach unterer Gesäßstraffung ist die Beugung im Hüftgelenk untersagt und nach medialer Oberschenkelstraffung das Abspreizen der Beine verboten.

Beginn der sportlichen Aktivitäten in Abhängigkeit von den erfolgten Maßnahmen nach 1 bis 3 Monaten.

Zusammenfassung

Die obere und untere Gesäßstraffung wie auch die Straffung der Oberschenkelinnenseiten erfordern eine gründliche Untersuchung und Beratung. Die verschiedenen Techniken müssen individuell genutzt und gegebenenfalls mit einer Fettabsaugung (Liposuction) kombiniert werden, um einen zufriedenstellenden Erfolg zu erreichen.

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