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Ästhetische Chirurgie

Kopf und Gesicht

Ohrmuschelkorrekturen (Otoplastik)

Die Ohrmuschel besteht aus einem Knorpelgerüst, der Haut samt Fettgewebe und dem knorpelfreien Ohrläppchen. Die Ohrmuschel steht leicht schräg am seitlichen Kopf.

Die Ohrmuschel besteht vereinfacht aus einem inneren Knorpel, der an einen Schlüssel (Concha) erinnert und einem äußeren breiten Knorpelhalbring, der nach hinten abgeknickt ist.

Es kommen verschiedene Varianten vor:

Die Ohrmuscheln oder aber Teile können zu klein und zu groß sein. Am auffälligsten ist das Abstehen der Ohrmuschel, wenn die Knorpelfältelung nicht ausreichend ausgebildet ist oder aber der innere Teil (die Concha) so groß ist, das der äußere Rand zu weit vom Kopf absteht. Manchmal ist der Oberrand der Ohrmuschel abgeknickt (Cap ear) und anderes mehr. Auch das Ohrläppchen kann zu groß sein bzw. abstehen.

Da abstehende Ohren über die Hänseleien der Umgebung zur psychischen Belastung werden können, wird häufig bereits im Kleinkindalter vor der Einschulung operiert. So habe ich es bereits vor über 30 Jahren während meiner Ausbildung kennengelernt.

Prinzip der Operation (Otoplastik)

Es geht um die Schwächung und Neuformung des Ohrknorpels. Der Zugang kann von hinten oder von vorne erfolgen. Der Knorpel wird freigelegt, geschwächt mittels Fräse von hinten, mit der Raspel von vorne und/oder mit dem Skalpell bearbeitet. Die erreichte Neuformung wird mit Nähten fixiert, hier hat sich in den letzten Jahren der bleibende Faden bewährt, da die gebildete Narbe keine sichere Fixierung darstellt und ein Rezidiv (erneutes Abstehen) auftreten kann. Gleichzeitig kann auch der innere Teil der Ohrmuschel (Concha) verkleinert  und das Ohrläppchen korrigiert werden.

Ein Sonderfall ist das ausgerissene Ohrläppchenloch:
Es wird natürlich so korrigiert, dass wieder Ohrringe getragen werden können.

Der Eingriff erfolgt gerade beim Erwachsenen üblicherweise in örtlicher Betäubung. Postoperativ muss einige Tage ein Stirnband ganztägig und dann mehrere Wochen wenigstens nachts getragen werden.

Zusammenfassung

Die Otoplastik erfordert mit den vielen individuellen Varianten der Ohrmuscheln eine gründliche Untersuchung und Beratung und kann nicht nach Schema F operiert werden, sondern die benutzten Techniken müssen individuell modifiziert und gegebenenfalls kombiniert werden, um einen zufriedenstellenden Erfolg zu erreichen.

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